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Regierungschef bezeichnet Lage in Fukushima als alarmierend

Tokio (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben und der Tsunamiwelle sieht Japans Ministerpräsident Naoto Kan sein Land vor einer historischen Notlage. Kan sprach von der schlimmsten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs - auch mit Blick auf die Atomkraftwerke. Die Lage im Umkreis von Fukushima sei alarmierend. Dort gibt es Berichte über Kernschmelzen in zwei Reaktoren. Das Ausmaß der radioaktiven Verseuchung ist aber weiter nicht klar. In Japan drohen inzwischen massive Engpässe in der Stromversorgung. Offiziell ist nach den Katastrophen von mehr als 1000 Toten die Rede. Erwartet wird, dass diese Zahl aber noch dramatisch ansteigen wird.

Erdbeben / Atom / Japan
13.03.2011 · 13:30 Uhr
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