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Regierung verteidigt Atomausstiegs-Fahrplan

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung bestreitet, dass beim geplanten Atomausstieg von Schwarz-Gelb den AKW-Betreibern weit längere Betriebszeiten zugestanden werden als früher von Rot-Grün. Das sei Unsinn, sagte die Sprecherin von Umweltminister Norbert Röttgen in Berlin. Zugleich machte sie klar, dass die Übertragung der nicht verbrauchten Strommengen von stillgelegten Kernkraftwerken auf die noch laufenden AKW weiter möglich sein soll. Nicht verbrauchte Strommengen würden mit dem Enddatum 2021/2022 aber definitiv verfallen.

Energie / Atom / Bundesregierung
01.06.2011 · 12:57 Uhr
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