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Regierung und Wirtschaft wollen Schäden durch Aschewolke begrenzen

Hannover (dpa) - Bundesregierung und Wirtschaft wollen die Schäden durch die Sperrung des Luftraums wegen der Aschewolke aus Island möglichst gering halten. Dazu vereinbarten Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und BDI-Präsident Hans-Peter Keitel am Rande der Hannover Messe eine Arbeitsgruppe. Diese «Task Force» soll am Nachmittag in Berlin zum ersten Mal tagen. Keitel sagte, jeder Tag mit gesperrtem Luftraum habe tiefe Einschnitte zur Folge. Rund 40 Prozent der deutschen Exporte gehen per Flugzeug ins Ausland.
Vulkane / Luftverkehr / Konjunktur / Island
19.04.2010 · 12:12 Uhr
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