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Regierung tut laut Steinbrück zu wenig für Finanzmarktregulierung

Berlin (dpa) - Der frühere SPD-Finanzminister Peer Steinbrück hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Begrenzung der Finanzmärkte nicht entschlossen genug anzugehen. Schwarz-Gelb habe für eine solche notwendige Regulierung bisher «nichts an Substanziellem vorgelegt», sagte Steinbrück in einer Debatte des Bundestages. Steinbrück kritisierte auch die Steuersenkungspläne von Schwarz-Gelb. Er könne nicht verstehen, wie man angesichts der weltweiten Schuldenkrise weitere Steuersenkungen auf Pump machen könne.

Steuern / Bundestag
11.11.2011 · 10:06 Uhr
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