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Regierung machtlos gegen Unruhen im Süden Kirgistans

Moskau (dpa) - Zwei Monate nach der Machtübernahme gerät die neue Regierung in Kirgistan durch blutige Unruhen immer stärker unter Druck. Trotz einer Teilmobilmachung des Militärs und eines Schießbefehls halten die gewaltsamen ethnischen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken an. Die Zahl der Toten der seit Donnerstag andauernden Straßenschlachten stieg auf über 100. Die Übergangsregierung sieht hinter der Eskalation einen Racheakt des im April gestürzten Präsidenten Kurmanbek Bakijew.
Kirgistan / Innenpolitik / Konflikte
13.06.2010 · 19:25 Uhr
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