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Regierung in Rom: Noch 22 Vermisste nach der Havarie

Rom (dpa) - Noch 22 Menschen verschiedener Nationalitäten werden nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» offiziell vermisst. Mindestens elf Menschen kamen bei dem Schiffbruch um. Das ist die jüngste Bilanz des Schiffsunglücks, die der stellvertretende Minister für Verkehr und Infrastruktur, Mario Ciaccia vorlegte. Insgesamt waren über 4 200 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord der «Costa Concordia». Gestern waren fünf Leichen geborgen worden. Heute wurde die Suche an der Unglücksstelle unterbrochen, weil sich das Wrack erneut bewegt hatte.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
18.01.2012 · 18:18 Uhr
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