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Regierung in Honduras verlängert Ausgangssperre

Tegucigalpa (dpa) - Angespannte Lage nach der Rückkehr des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya in Honduras: Die international nicht anerkannte Übergangsregierung des mittelamerikanischen Landes hat die Ausgangssperre bis zum Abend verlängert. Zelaya war gestern unbemerkt nach Honduras zurückgekehrt. Er fand Zuflucht in der brasilianischen Botschaft. In einer ersten Reaktion auf Zelayas Rückkehr sagte US-Außenministerin Hillary Clinton, sie sähe jetzt eine bessere Chance für eine Lösung des Konfliktes.
Konflikte / Regierung / Honduras
22.09.2009 · 06:08 Uhr
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