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Regierung in Honduras schränkt Bürgerrechte ein

Tegucigalpa (dpa) - Die Regierung in Honduras hat die Bürgerrechte vorübergehend eingeschränkt. Die Lage ist nach dem Sturz von Präsident Manuel Zelaya angespannt. Interimspräsident Roberto Micheletti erließ ein Dekret, wonach die Bewegungsfreiheit und das Recht auf Versammlung noch für die kommenden zwei Nächte eingeschränkt sind. Außerdem soll vorübergehend die Einreise nach Honduras schärfer kontrolliert werden.
Regierung / Konflikte / Honduras
02.07.2009 · 07:27 Uhr
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