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Regierung hält trotz des erneuten Anschlags in Kunduz am Abzugsfahrplan fest

Berlin (dts) - Die Bundesregierung hält nach den Worten von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) trotz des erneuten tödlichen Anschlages auf die Bundeswehr an ihrem Fahrplan zum Abzug aus Afghanistan fest. Westerwelle sagte der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Der grausige und niederträchtige Anschlag zeigt leider, wie gefährlich der Einsatz in Afghanistan ist. Dennoch halten wir an unserem Ziel fest: Mitte des Jahres Beginn der Übergabe der Sicherheitsverantwortung, Ende des Jahres erstmalig Reduzierung des deutschen Kontingents. Allen Widrigkeiten zum Trotz haben wir mit unserer Strategie Fortschritte erzielt, und 2011 kann und soll der Wendepunkt unseres Engagements werden."

DEU / Militär / Weltpolitik
26.05.2011 · 00:08 Uhr
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