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Regierung dringt nicht auf Abberufung des US-Botschafters

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung wird im Zusammenhang mit den Wikileaks-Veröffentlichungen weder die Abberufung des US-Botschafters Philip Murphy fordern noch auf eine Entschuldigung dringen. Das machte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin deutlich. Solche Forderungen kamen aus der Partei von Außenminister Guido Westerwelle, der FDP. Der Fall des sogenannten Maulwurfs sei innerhalb der FDP geklärt worden, sagte Seibert. Die Bundesregierung halte diese Vorgänge nicht für einen Fall von Spionage.

Konflikte / Internet / Wikileaks / USA
03.12.2010 · 13:01 Uhr
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