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Regenwetter zieht gen Osten weiter

Offenbach (dts) - Im Laufe des Tages verlagert sich das bewölkte Regenwetter in den Osten Deutschlands. Abgesehen vom äußersten Südosten kann der Regen südlich der Donau in Lagen oberhalb von etwa 700 Metern als Schnee fallen. Auch in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge sind erste Schneeflocken möglich. Nach Westen kann es im Tagesverlauf größere Auflockerungen geben und es bleibt trocken. Auch im Südosten bleibt es bis zum Abend noch trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 9 Grad, in den Hochlagen der Mittelgebirge und am Alpenrand um 0 Grad. Im äußersten Südosten können bis 11 Grad erreicht werden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht ist es wechselnd bewölkt, im Nordwesten kann es gebietsweise aufklaren. Im Osten und im Süden regnet es weiter, zum Teil kräftig. Die Tiefstwerte liegen laut Deutschem Wetterdienst zwischen 7 Grad an der Küste und Minus 3 Grad am Alpenrand.
DEU / Wetter
30.11.2009 · 05:00 Uhr
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