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Rechtsruck in Chile: Konservativer Piñera vorn

Santiago de Chile (dpa) - Bei der Präsidentenwahl in Chile hat es einen Rechtsruck gegeben. Der konservative Millionär Sebastián Piñera erhielt offiziellen Teilergebnissen zufolge mit 44,67 Prozent die meisten Stimmen. Allerdings verpasste der 60-Jährige die für einen Sieg in der ersten Runde notwendige absolute Mehrheit und muss in die Stichwahl. Dort trifft er am 17. Januar auf Ex-Präsident Eduardo Frei von der seit fast 20 Jahren regierenden Mitte-Links-Koalition Concertación. Der 67-Jährige auf 32,08 Prozent.
Wahlen / Chile
13.12.2009 · 23:57 Uhr
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