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Rechtsmediziner hielt Yagmur für hochgradig gefährdet

Hamburg (dpa) - Der Rechtsmediziner Klaus Püschel hielt die kleine Yagmur schon Monate vor ihrem gewaltsamen Tod für hochgradig gefährdet. Das berichtete der Professor im Familienausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft. Bei Untersuchungen Ende Januar 2013 habe er massive Verletzungen festgestellt und Anzeige erstattet. Obwohl die Ermittlungen gegen die Eltern noch nicht abgeschlossen waren, durfte Yagmur von Mitte 2013 an wieder bei ihnen leben. Sie verblutete vor gut einem Monat innerlich. Der Vater soll sie zu Tode misshandelt haben.

Bürgerschaft / Kriminalität / Kinder
16.01.2014 · 22:09 Uhr
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