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Rechnungshof fordert höhere Einsparungen bei Militärgeheimdienst

Hamburg (dpa) - Der Bundesrechnungshof fordert laut einem Medienbericht eine stärkere Verkleinerung des umstrittenen Militärgeheimdienstes als von der Bundesregierung geplant. Es erschließe sich «nicht zweifelsfrei», warum der Militärische Abschirmdienst für die Extremismus- und Terrorismusabwehr in der Bundeswehr zuständig sei und nicht der Verfassungsschutz, zitiert die «Financial Times Deutschland» aus einer Stellungnahme für den Bundestag. Die Regierung will den MAD zwar verkleinern, lehnt aber eine radikale Reform seiner Aufgaben ab.

Innere Sicherheit / Bundeswehr
04.04.2012 · 04:55 Uhr
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