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Reaktion auf Kino-Massaker: US-Wahlkämpfer stecken zurück

Washington (dpa) - Unter dem Eindruck des Kino-Massakers von Colorado haben US-Präsident Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney auf neue scharfe Wahlkampf-Angriffe verzichtet. In Colorado setzte Obamas Wahlkampf-Management zunächst alle Fernsehspots aus. Statt in Florida Wahlkampf zu machen, eilte der Präsident nach Washington ins Weiße Haus zurück. Das Wichtigste sei jetzt, sich auf die Trauer um die Opfer zu konzentrieren, sagte der Sprecher seiner Wahlkampf-Kampagne.

Kriminalität / Kino / Wahlen / Präsident / USA
20.07.2012 · 23:56 Uhr
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