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Razzien nach Verbot eines rechtsextremen Vereins in Brandenburg

Potsdam (dpa) - Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke hat die rechtsextremistische Vereinigung «Widerstandsbewegung in Südbrandenburg» verboten. Am Morgen gab es Razzien, rund 260 Polizisten waren im Einsatz. Einzelheiten will Woidke im Laufe des Tages in Potsdam mitteilen. Ein Einsatzschwerpunkt lag in Spremberg im Landkreis Spree-Neiße, dort wurde eine Wohnung durchsucht. Laut Ministerium richten sich die Aktivitäten der jetzt verbotenen Vereinigung «gegen die verfassungsmäßige Ordnung und den Gedanken der Völkerverständigung».

Extremismus
19.06.2012 · 09:46 Uhr
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