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Razzia gegen Rechtsextremisten in Rom

Rom (dpa) - Einen Tag nach dem Mord an zwei afrikanischen Straßenhändlern in Florenz ist die italienische Polizei in Rom gegen eine Gruppe von Rechtsextremisten vorgegangen. Wie italienische Medien berichteten, wurden fünf Mitglieder der Gruppe «Militia» festgenommen. Gegen 16 werde ermittelt. Der Gruppe werde neben der Bildung einer kriminellen Vereinigung auch Anstiftung zum Rassismus vorgeworfen. Gestern hatte ein 50-jähriger Italiener in Florenz zwei senegalesische Straßenhändler auf offener Straße erschossen. Drei weitere Senegalesen wurden von ihm schwer verletzt.

Kriminalität / Rechtsextremismus / Italien
14.12.2011 · 12:07 Uhr
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