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Razzia bei Mappus - Verdacht auf Untreue bei EnBW-Deal

Stuttgart (dpa) - Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus ist wegen des umstrittenen EnBW-Deals ins Visier der Justiz geraten. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt wegen des Verdachts der Untreue. Die Ermittler durchsuchten Wohnungen und Büros des ehemaligen Regierungschefs. Mappus soll den Kauf von 45 Prozent des Karlsruher Energieversorgers EnBW für 4,7 Milliarden Euro nicht ausreichend vorbereitet und dadurch zu viel bezahlt haben. Auch gegen Mappus' damaligen Berater Dirk Notheis, Deutschlandchef der Investmentbank Morgan Stanley, wird ermittelt.

Energie / Affären
11.07.2012 · 13:47 Uhr
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