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Raumstation ISS muss Satellitentrümmern ausweichen

Moskau (dpa) - Mit einem Ausweichmanöver im Weltall hat die Internationale Raumstation ISS eine drohende Kollision mit Trümmern eines chinesischen Satelliten verhindert. Die sechs Crew-Mitglieder auf dem Außenposten der Menschheit hätten ihre Flugbahn mit Hilfe von Düsen um 1,7 Kilometer angehoben. Das teilte das Flugleitzentrum bei Moskau nach Angaben der Agentur Itar-Tass mit. Die Bruchstücke des 2007 zerstörten Satelliten Fengyun-1C waren gefährlich nahe an die ISS herangerast. Die Station war schon öfter zu Ausweichmanövern wegen Weltraumschrotts gezwungen. Zu Schäden kam es bisher nicht.

Raumfahrt / Russland
29.01.2012 · 01:47 Uhr
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