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Rasmussen widerspricht USA: Keine Waffen für Rebellen

Brüssel (dpa) - In der Nato bahnt sich Streit über Militärhilfen für die libyschen Rebellen an. Nach Ansicht von Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen ist eine Bewaffnung der Aufständischen nicht von der UN-Resolution gedeckt. Die USA sehen das anders: US-Präsident Barack Obama schloss nicht aus, auch Militärhilfen an die Rebellen in Betracht zu ziehen, um ihren Vormarsch zu unterstützen. Italien lehnte Waffenlieferungen erneut ab, Großbritannien sieht nur «sehr begrenzte» Möglichkeiten dazu. Die Nato übernimmt heute offiziell das Kommando über den gesamten internationalen Militäreinsatz in Libyen.

Konflikte / NATO / Libyen
30.03.2011 · 12:21 Uhr
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