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Rasmussen droht Libyen internationales Eingreifen an

Brüssel (dpa) - Die internationale Gemeinschaft wird nicht tatenlos hinnehmen, dass die libysche Regierung das eigene Volk bekämpft. Das sagt Nato-Generalsekretär Rasmussen. Die Verletzung der Menschenrechte durch die Herrschenden sei ungeheuerlich. Es handele sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Rasmussen bekräftigte, die Nato werde vorbereitet sein, falls der UN-Sicherheitsrat eine Flugverbotszone über Libyen genehmige. Derzeit sei ein Militäreinsatz aber nicht geplant, weil es kein UN-Mandat gebe.

NATO / Unruhen / Libyen
07.03.2011 · 15:34 Uhr
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