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Raser und Gurtmuffel müssen EU-weit mit Strafzetteln rechnen

Straßburg (dpa) - Deutsche Raser oder Gurtmuffel, die im Ausland geblitzt wurden, müssen künftig mit einem Knöllchen im Briefkasten rechnen. Das Europaparlament stimmte dafür, Strafzettel künftig auch über die Grenzen hinweg zu versenden. Ausfindig gemacht werden können Raser und Verkehrsrowdys demnächst über einen EU-weiten zentralen Datenaustausch. Geahndet werden sollen etwa zu schnelles Fahren, Alkohol, Drogen, das Telefonieren mit dem Handy am Steuer und das Überfahren roter Ampeln. Die Richtlinie soll spätestens 2013 in Kraft treten.

EU / Verkehr / Verbraucher
06.07.2011 · 17:13 Uhr
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