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Rafsandschani bestreitet Machtkampf im Iran

Teheran (dpa) - Der frühere iranische Präsident Rafsandschani hat bestritten, dass die umstrittenen Präsidentenwahlen einen Machtkampf ausgelöst haben. Die Wahlen seien ein Wettstreit innerhalb des Systems gewesen und sollten nicht als ein Machtkampf oder ein Riss im System ausgelegt werden, sagte er laut Nachrichtenagentur ANSA. Es war die erste Reaktion Rafsandschanis auf die Unruhen nach den Wahlen, die Präsident Ahmadinedschad haushoch gewonnen hatte. Rafsandschani hatte Oppositionsführer Mussawi unterstützt.
Wahlen / Konflikte / Iran
05.07.2009 · 00:10 Uhr
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