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Rätselraten um fehlende Brennelementekugeln aus Jülich

Düsseldorf (dpa) - Rätselraten um eine mögliche Atompanne in Nordrhein-Westfalen. Die Düsseldorfer Landesregierung kann nicht sagen, wo 2285 radioaktive Brennelementekugeln aus dem 1988 stillgelegten Forschungsreaktor in Jülich geblieben sind. NRW- Wissenschaftsministerin Svenja Schulze vermutet, dass ein Teil der Brennelementekugeln im früheren niedersächsischen Forschungsbergwerk Asse eingelagert wurde. Das antwortete sie auf eine Kleine Anfrage der Grünen, die dem «Spiegel» vorliegt. Das für die Asse seit 2009 zuständige Bundesamt für Strahlenschutz zeigte sich davon überrascht.

Atom / Jülich / Asse
03.04.2011 · 16:02 Uhr
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