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Rätselraten nach Untergang von südkoreanischer Korvette

Seoul (dpa) - Nach dem Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffs an der Seegrenze zum kommunistischen Norden wird weiter nach Überlebenden gesucht. 46 von 104 Seeleuten werden noch vermisst, es gibt jedoch wenig Hoffnung, sie zu retten. Südkoreas Präsident Lee Myung-bak kündigte eine «schnelle und gründliche» Untersuchung an. Vermutet wird, dass das Schiff entweder auf eine Seemine lief oder es an Bord zu einer Explosion kam. Zuvor gab es Spekulationen, das Schiff sei von einem nordkoreanischen Torpedo getroffen worden.
Verteidigung / Südkorea
27.03.2010 · 17:10 Uhr
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