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Rätsel um Motive des Todesschützen von Wisconsin

Berlin (dpa) - Nach dem Blutbad von Wisconsin sind Spekulationen aufgekommen, der Todesschütze habe seine Opfer mit Muslimen verwechselt. Angehörige der Sikh-Gemeinschaft berichteten von wachsender Abneigung seit den Anschlägen vom 11. September 2001. Die US-Behörden gehen von «heimischem Terrorismus» aus. Die Identität des Attentäters, der offenbar von einem Polizisten erschossen wurde, soll laut CNN im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Demnach handelte es sich bei dem Mann um einen Armeeveteran.

Kriminalität / USA
06.08.2012 · 14:28 Uhr
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