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Radioaktivität aus Japan in kanadischem Trinkwasser

Vancouver (dpa) - Radioaktive Teilchen aus dem Unglücksreaktor in Fukushima haben sich über mehrere Tausend Kilometer weit verteilt: Im Wasser der kanadischen Stadt Vancouver sind radioaktive Spuren entdeckt worden. Allerdings seien die Werte «verschwindend gering», beruhigen neben dem kanadischen Gesundheitsministerium auch namhafte Experten in der Pazifikprovinz British Columbia. Unterdessen kommt der Kampf gegen ein Leck an der Atomanlage Fukushima voran. Die Menge an ausströmendem, verstrahltem Wasser habe sich verringert, berichten japanische Medien unter Berufung auf AKW-Betreiber Tepco.

Erdbeben / Atom / Japan / Kanada
05.04.2011 · 16:33 Uhr
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