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Rachel Weisz hat anti-autoritäre Vergangenheit

Los Angeles (dts) - Die US-Schauspielerin Rachel Weisz hat als Teenager mit einer anti-autoritären Weltanschauung gekämpft und war eine schwierige Schülerin. "Ich wurde sogar gebeten das North London Collegiate zu verlassen. Meine Mutter wollte allerdings nicht, dass ich jemandem davon erzähle", verriet die 41-Jährige in einem Interview mit der britischen Zeitung "Sunday Telegraph".

Sie habe zwar nie versucht die Schule anzuzünden, doch es habe quasi keine Grenzen für die Schauspielerin gegeben. "Ich war einfach der Meinung, dass ein Lehrer nicht das Recht hatte mir etwas vorzuschreiben", so die Oscar-Preisträgerin. Trotz dieser Vergangenheit hat Weisz es später geschafft, ein Studium an Englands renommierter Cambridge Universität abzuschließen. Rachel Weisz wurde durch die Film-Serie "Die Mumie" bekannt und für ihre Rolle in "Der ewige Gärtner" mit dem Golden Globe und dem Oscar als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
USA / Leute
21.11.2011 · 10:21 Uhr
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