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Qantas-Airbus in Turbulenzen - sieben Verletzte

Eine Qantas-Maschine ist zwischen Hongkong und Perth in schwere Turbulenzen geraten. (Symbolbild)
Sydney (dpa) - Ein Qantas-Airbus mit 219 Menschen an Bord ist am Montag über Borneo in Asien in schwere Turbulenzen geraten. Sieben Menschen wurden verletzt, ehe der Airbus A330-300 wie geplant sicher in Perth in Australien landete. Qantas betonte, dass es keine Probleme mit Flug der Maschine gab.

«Es gibt keinerlei Anzeichen, dass etwas mit dem Flugzeug oder den Systemen war», sagte Sprecher David Epstein. «Es hat sich wohl einzig um ein Wetterphänomen gehandelt.» Eine Maschine ähnlichen Typs der Air France war am Pfingstmontag mit 228 Menschen an Bord vor Brasilien abgestürzt. Die Ursache ist noch nicht gefunden.

Die unerwartet heftigen Turbulenzen schüttelten die Maschine der australischen Fluggesellschaft vier Stunden nach dem Start in Hongkong durch. «Ich sah einen Mann mit einer schlimmen Schnittwunde am Kopf, und eine Frau, die neben mir saß, ist an die Decke geflogen», berichtete ein Passagier im australischen Rundfunk. In der Kabine wurden nach Angaben von Qantas zwei Teile der Deckenverkleidung beschädigt und zwei Sauerstoffmasken fielen aus der Halterung.

Ein anderer Airbus 330 der australischen Linie Jetstar musste vor kurzem auf Guam notlanden, weil im Cockpit Feuer ausgebrochen war.

Luftverkehr / Australien
22.06.2009 · 13:31 Uhr
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