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Putin besucht Unfallort in Sibirien

Moskau (dpa) - Fünf Tage nach der Havarie im größten russischen Wasserkraftwerk hat sich Regierungschef Wladimir Putin erschüttert über das Ausmaß der Katastrophe gezeigt. Heute waren unter den Trümmern weitere Opfer entdeckt worden. Damit stieg die Zahl auf mindestens 47 Tote. Es gebe kaum mehr Hoffnung für die immer noch 28 Vermissten, erklärte ein Sprecher der Kraftwerksverwaltung am Sajano- Schuschensker Stausee. Putin sagte beim Besuch des Unfallorts in Sibirien den Angehörigen der Opfer schnelle staatliche Hilfe zu.
Energie / Unfälle / Russland
21.08.2009 · 19:10 Uhr
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