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Prozess um erschossenen schwarzen Teenager in USA begonnen

Jacksonville (dpa) - Im US-Bundesstaat Florida hat der Prozess gegen einen 47-Jährigen begonnen, der einen schwarzen Teenager nach einem Streit wegen lauter Musik erschossen hatte. Der wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes angeklagte Schütze beteuert, er habe sich bedroht gefühlt und aus Notwehr gehandelt. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Fall ähnelt dem von George Zimmerman, der im Februar 2012 in Florida den schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin erschossen hatte.

Kriminalität / Prozesse / USA
06.02.2014 · 21:51 Uhr
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