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Prozess gegen «Feuerteufel von Sylt» ohne Öffentlichkeit

Flensburg (dpa) - Gegen den mutmaßlichen «Feuerteufel von Sylt» wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Zum Prozessauftakt heute schloss das Landgericht Flensburg die Öffentlichkeit aus. In dem Verfahren gehe es auch um eine Unterbringung des Angeklagten in einer psychiatrischen Einrichtung, das Interesse der Öffentlichkeit habe zurückzustehen, hieß es. Der 46 Jahre alte Angeklagte soll im August etliche Brände auf der Nordseeinsel Sylt gelegt haben - unter anderem gingen ein Hotel und eine Volkshochschule in Flammen auf.

Prozesse / Kriminalität
10.02.2011 · 15:05 Uhr
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