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Prozess gegen Autofahrerin nach tödlichem Reisebusunglück

Potsdam (dpa) - Nach dem tödlichen Unglück eines polnischen Reisebusses nahe Berlin muss sich seit heute eine Autofahrerin in Potsdam vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft der 38-Jährigen fahrlässige Tötung in 14 Fällen vor. Die Angestellte der Berliner Polizeiverwaltung soll durch einen Fahrfehler das Unglück am 26. September 2010 auf der Autobahn 10 ausgelöst haben. Der Bus knallte bei Schönefeld in Brandenburg gegen einen Brückenpfeiler. 14 Businsassen starben, 35 wurden verletzt. In dem Bus saßen Mitarbeiter des Forstamtes in Zlocieniec.

Prozesse / Unfälle / Verkehr
04.05.2012 · 09:14 Uhr
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