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Prozess gegen Autofahrerin nach Reisebusunglück

Potsdam (dpa) - Nach dem Unfall eines polnisches Reisebusses nahe Berlin mit 14 Toten muss sich von heute an eine Autofahrerin vor dem Landgericht Potsdam verantworten. Die Anklage wirft der 38-Jährigen fahrlässige Tötung vor. Die Berlinerin soll durch einen Fahrfehler das Unglück im September 2010 auf der A 10 ausgelöst haben. Laut Ermittlungen berücksichtigte sie die Witterungsverhältnisse nicht genügend und stieß dadurch mit dem Bus zusammen, der dann gegen einen Brückenpfeiler knallte. Neben den 14 Toten gab es 35 Verletzte.

Prozesse / Unfälle / Verkehr
04.05.2012 · 03:43 Uhr
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