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Protestmarsch trotz Verbots in Teheran

Berlin (dpa) - Die iranische Präsidentenwahl soll überprüft werden. Das geistliche Oberhaupt des Landes, Chamenei, hat angeordnet, die Vorwürfe des Wahlbetrugs zu untersuchen. Auch Kanzlerin Merkel forderte vom Iran genaue Auskunft zu den Umständen der Wahl und der anschließenden Proteste. Sie verurteilte die «Verhaftungswelle» nach der Wiederwahl von Präsident Ahmadinedschad. Inzwischen haben in Teheran trotz eines Verbots tausende Anhänger von Oppositionsführer Mussawi einen Protestmarsch begonnen.
Konflikte / Wahlen / Iran
15.06.2009 · 14:06 Uhr
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