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Proteste gehen auch nach Mubarak-Rede weiter

Kairo (dpa) - Präsident Husni Mubarak kann die Lage in Ägypten vorerst nicht beruhigen. Seine erste Fernsehrede seit Beginn der Proteste gegen sein Regime zeigte keine Wirkung. Mubarak präsentierte sich in der Rolle des Staatsmannes, der sein Volk vor dem Chaos bewahren will. Oppositionelle und Demonstranten fordern weiter seinen Rücktritt. In vielen Städten des Landes gingen die Proteste ungeachtet der Ausgangssperre in der Nacht weiter. Bei schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden mindestens 25 Menschen getötet und tausende verletzt.

Unruhen / Regierung / Ägypten
29.01.2011 · 04:16 Uhr
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