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Protest gegen ungarische Sondersteuern für Großbetriebe

Berlin (dpa) - Konzernchefs aus ganz Europa fordern von der EU- Kommission Strafmaßnahmen gegen Ungarn. Sie protestieren gegen eine neue Sondersteuer, die Ungarn von den Konzernen kassiert. Laut «Welt online» beschweren sich unter anderen die Deutsche Telekom, die Allianz, Rewe und die Energieriesen RWE, E.on und EnBW in einem Brief an die EU-Kommission. Die neuen Sondersteuern sollen jährlich bis zu 1,3 Milliarden Euro zusätzlich in die ungarische Staatskasse spülen. Allein die ungarische Telekom-Tochter soll für 2010 rund 100 Millionen Euro zusätzlich zahlen.

Steuern / EU / Ungarn
02.01.2011 · 12:58 Uhr
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