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Privatbahnen werfen GDL «Machtspiel» vor

Berlin (dpa) - Im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und den großen Bahn-Konkurrenten verschärft sich der Ton: Die Privatbahnen werfen GDL-Chef Weselsky ein «politisches Machtspiel» vor. Statt im Interesse der Mitarbeiter eine Lösung am Verhandlungstisch zu suchen, kenne Weselsky nur Streik, heißt es in einem offenen Brief an den GDL-Chef. Die GDL hatte in der Nacht zu Samstag einen 47-stündigen Streik beendet. Sie fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Lokführer - egal, bei welchem Betreiber sie arbeiten.

Tarife / Verkehr / Bahn
03.04.2011 · 12:14 Uhr
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