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Praxisdurchsuchung bei Jacksons Privatarzt

Los Angeles (dpa) - Bei den Ermittlungen zum Tod von Michael Jackson gerät der Privatarzt des «King of Pop» immer stärker ins Visier der Behörden. Mehr als zwei Dutzend Ermittler durchsuchten die Praxis des Mediziners im texanischen Houston. Das berichtet CNN. Auch die zweite Autopsie hat Medienberichten zufolge Hinweise auf das potenziell tödliche Narkosemittel Propofol ergeben. Jackson war am 25. Juni im Alter von 50 Jahren unerwartet an Herzversagen gestorben. Auslöser war vermutlich eine Überdosis Medikamente.
Musik / USA
22.07.2009 · 20:45 Uhr
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