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Präsident übernimmt Kommando bei Taifun-Hilfe - UN weiter besorgt

Tacloban (dpa) - Die Probleme bei den Hilfsmaßnahmen im Taifun-Katastrophengebiet haben den philippinischen Präsidenten zu einer ungewöhnlichen Aktion veranlasst. Benigno Aquino übernahm das Kommando über die Organisation der Hilfsaktionen. Er kündigte an, so lange auf der verwüsteten Insel Leyte zu bleiben, bis Hunderttausende Opfer angemessen versorgt sind. Das könnte dauern, denn nach Einschätzung von UN-Experten dürfte es immer noch Gebiete geben, in die kein Helfer vorgedrungen ist. Die offizielle Zahl der Todesopfer liegt bei 3976. Mehr als 1600 Menschen werden noch vermisst.

Wetter / Unwetter / Philippinen
18.11.2013 · 19:14 Uhr
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