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Post-Mindestlohn ist rechtswidrig

Leipzig (dpa) - Der vereinbarte Mindestlohn für Postboten ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Mehrere private Konkurrenten der Deutschen Post und ein Arbeitgeberverband hatten gegen die Regelung geklagt. Seit Januar 2008 müssen sie ihren Briefzustellern mindestens acht Euro pro Stunde zahlen, doch das war vielen der kleinen Unternehmen zu viel. Die PIN Mail AG kündigte direkt nach dem Urteil an, die Löhne der Mitarbeiter wieder zu senken. Verdi hält an dem Mindestlohn fest.
Prozesse / Arbeitsmarkt / Mindestlohn
28.01.2010 · 18:12 Uhr
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