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Polizei verhindert Blutbad in US-Schule

Washington (dpa) - In Florida hat die Polizei ein Blutbad an einer Schule vereitelt. Die Beamten nahmen einen 17-Jährigen fest, der offenbar in der kommenden Woche Rohrbomben in seiner früheren High School in Tampa zünden wollte. Der Teenager soll vor allem zwei Schulangestellte und 30 Schüler im Visier gehabt haben. Die Polizei war ihm durch einen Hinweis auf die Schliche gekommen. Medienberichten zufolge war der Junge im vergangenen Jahr von der Schule geflogen.

Kriminalität / Schulen / USA
17.08.2011 · 23:13 Uhr
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