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Polizei schließt Untersuchung zu Whitney Houstons Tod ab

Los Angeles (dpa) - Zwei Monate nach dem Tod von Whitney Houston hat die Polizei in Beverly Hills ihre Untersuchungen eingestellt. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, sagte Polizeisprecher Mark Rosen der dpa. Der Fall sei damit abgeschlossen. Die Gerichtsmedizin in Los Angeles hatte den Tod der Sängerin zuvor als Unfall eingestuft. Die 48-Jährige war in der Badewanne ertrunken. In ihrem Blut war Kokain nachgewiesen worden. Die Gerichtsmediziner stellten auch eine Herzerkrankung mit Arterienverkalkung fest.

Leute / USA
12.04.2012 · 01:23 Uhr
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