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Polizei hält Blutbad in Sikh-Tempel für «heimischen Terrorismus»

Washington (dpa) - Nach der Schießerei in einem Sikh-Tempel in den USA mit insgesamt sieben Toten herrscht Rätselraten über das Tatmotiv. Die Behörden stufen das Blutbad als «eine Art heimischen Terrorismus» ein, wie der zuständige Polizeichef John Edwards mitteilte. Demnach geht die Polizei offenbar davon aus, dass der Anschlag gezielt der Sikh-Gemeinde galt. Ein zunächst von dem Behörden nicht identifizierter Mann hatte in dem Tempel das Feuer auf Gläubige eröffnet. Wenig später wurde er dann von einem Polizisten erschossen.

Kriminalität / USA
06.08.2012 · 01:26 Uhr
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