News
 

Polizei erschoss bei Unruhen «Gangster» in China

Peking (dpa) - Die Polizei hat bei den Unruhen in der Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang, Ürümqi, Anfang Juli zwölf als Gangster bezeichnete Aufrührer erschossen. Nach neusten offiziellen Darstellungen starben insgesamt 197 Menschen. Die meisten seien «unschuldige Einwohner» gewesen, heißt es. Der Gouverneur von Xinjiang, ein Uigure, sagte, die Polizei habe sich während der Unruhen sehr zurückgehalten. Die Gangster seien «extrem bösartig und unmenschlich» gewesen, sagte er.
Konflikte / Minderheiten / China
19.07.2009 · 06:40 Uhr
[2 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

 

Weitere Themen