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Polizei ermittelt weiter gegen Autobrandstifter

Berlin (dpa) - Nach der Festnahme eines Berliner Autobrandstifters ist nicht mit einer schnellen Anklage zu rechnen. Zunächst müsse jede gestandene Brandstiftung des 27-Jährigen mit Beweisen und den Tatorten abgeglichen werden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Geprüft werde auch, ob er für weitere Brände verantwortlich ist. Die Polizei hatte den Mann am Freitag gestellt. Er gestand, zwischen Juni und August dieses Jahres 67 Autos angezündet zu haben. Als Motiv gab er unter anderem Frust über seine Arbeitslosigkeit an. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung erlassen.

Brände / Kriminalität
24.10.2011 · 14:00 Uhr
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