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Politiker fordern Konsequenzen aus Transplantationsskandal

Hannover (dpa) - Die gesundheitspolitischen Sprecher von CDU und SPD haben Konsequenzen aus dem Göttinger Transplantationsskandal gefordert. Der CDU-Politiker Jens Spahn verlangt in der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» den Entzug der Approbation für die betroffenen Ärzte. Für die SPD sprach sich Karl Lauterbach für eine Änderung der Vergütungspraxis für leitende Ärzte aus. Man habe sich zu sehr auf die Selbstkontrolle der Ärzte verlassen, sagte er. Zwei Ärzte der Göttinger Uniklinik sollen Labordaten so geändert haben, dass Patienten auf den Wartelisten für Organe nach oben rückten.

Kriminalität / Organspende / Medizin
29.07.2012 · 11:01 Uhr
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