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Pokerraub-Prozess: Schweigen zum Verbleib der Beute

Berlin (dpa) - Im Prozess gegen zwei mutmaßliche Drahtzieher des Berliner Pokerraubs hat ein bereits verurteilter Räuber offen über die Verteilung der Beute gesprochen. Wo das Geld geblieben ist, wollte er allerdings nicht verraten. Er und seine drei Freunde hätten jeweils 40 000 Euro bekommen, sagte der Zeuge. Sein Anteil sei weg. Bei dem Überfall im März 2010 auf ein Polerturnier im Hotel Hyatt am Potsdamer Platz hatten vier Jugendliche 242 000 Euro erbeutet. Der Großteil des Geldes ist bis heute nicht aufgetaucht.

Prozesse / Kriminalität
22.09.2011 · 13:11 Uhr
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