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Plutoniumspuren in Fukushima entdeckt

Tokio (dpa) - Im Boden rund um das beschädigte Kernkraftwerk Fukushima sind Spuren von hochgiftigem Plutonium entdeckt worden. Das meldet die Nachrichtenagentur Kyodo. Das äußerst gefährliche Schwermetall sei an insgesamt fünf Stellen nachgewiesen worden. Das Plutonium stammt laut Kraftwerksbetreiber Tepco aus Brennstäben der Anlage. Das radioaktive Plutonium verliert auch nach Tausenden von Jahren nichts von seiner Gefährlichkeit. Gerät der Stoff in den Körper, kann Krebs entstehen.

Erdbeben / Atom / Japan
28.03.2011 · 17:24 Uhr
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