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Plädoyers im Prozess um Flughafen-Attentäter

Ein Militärbus der US-Armee vor dem Terminal 2 des Flughafen Frankfurt am Main. Der Prozess gegen den islamistisch motivierten Todesschützen geht in die Schlussphase. Foto: Frank RumpenhorstGroßansicht

Frankfurt/Main (dpa) - Im Prozess gegen den islamistisch motivierten Todesschützen vom Frankfurter Flughafen werden heute die Plädoyers erwartet. Dem 21 Jahre alten Arid Uka droht eine lebenslange Haftstrafe.

Möglicherweise wird das Oberlandesgericht auch eine besondere Schwere der Schuld feststellen. Der im Kosovo geborene Frankfurter ist vor dem Staatsschutzsenat des zweifachen Mordes und des dreifachen Mordversuchs angeklagt. Er hatte zu Prozessbeginn gestanden, am 2. März zwei US-Soldaten mit Kopfschüssen getötet und zwei andere mit Schüssen schwer verletzt zu haben. Als Uka auf einen fünften Soldaten zielte, versagte die Waffe.

Die Soldaten waren auf dem Weg nach Afghanistan, deshalb hatte der Täter sie als Zielscheibe ausgewählt.

Prozesse / Terrorismus
09.01.2012 · 06:55 Uhr
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